Historische
Bilder aus der Hansestadt Hamburg - Fachwerk Architektur im
Gängeviertel.
Kinder tanzen
auf dem Kopfsteinpflaster zu der Musik einer typischen Hamburger Pankoken
Kapelle. (ca. 1920)
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05_127_14
Als Gängeviertel
wurden die besonders eng bebauten Wohnquartiere in einigen
Teilen der Hamburger Altstadt und Neustadt bezeichnet. Die
Gängeviertel waren größtenteils mit Fachwerkhäusern bebaut,
deren Wohnungen zumeist nur durch schmale Straßen und über
Hinterhöfe und den Gängen zwischen den Häusern zu erreichen
waren. In den Gängevierteln wohnten meist mittlere und ärmere
Bevölkerungsschichten; aufgrund der schlechten hygienischen
Zustände, aber auch aus sozialen und politischen Bestrebungen
begannen bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts die ersten
Sanierungsmaßnahmen durch Abriss. |
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